Heide im Gegenlicht

Bevor die diesjährige Hochzeitssasion losgeht habe ich mir vorgenommen nach meinem letzten Portraitworkshop noch mal einen Workshop zum Thema Hochzeitsfotografie zu buchen, kann ja nicht schaden. Die Idee war schonmal da, aber wirklich aktiv nach passenden Angeboten habe ich nicht gesucht.

Als ich beim Scrollen durch meine Facebooktimeline auf die Seite von Sascha Krämer gestoßen bin, war ich doch schon sehr angetan von seinen Arbeiten. Typisch für ihn sind seine Gegenlichtaufnahmen und die warmen Farben in seinen Bildern. Simpel und natürlich. Schlicht mit Gefühl. So empfinde ich es. Wenn man etwas schön findet, möchte man es natürlich auch sofort haben oder können. Somit war es schon eine Art Glückstreffer, dass gerade er in Köln wohnt und im Mai noch ein paar Plätze für seinen Workshop zum Thema Hochzeitsfotografie frei hatte. Das allerschönste jedoch war, dass die liebe Anna von Wild Geschossen ebenfalls den Workshop gebucht hat und wir somit zusammen dort waren.

Das ist mittlerweile eine schöne Tradition Anna!

In einer alten Feuerwehrwache in Köln, gab es dann zunächst viel Theorie. Besonders im Bereich Marketing, gab es da für mich einiges an Aha-Effekten, viele nützliche Tips zum Getting ready, zum allgemeinen Ablauf und belegte Brötchen. War also von allem etwas dabei.

Da Sascha Krämer ein ziemlich entspannter Typ ist und auch deutlich machte, dass das alles kein Hexenwerk sei, war ich gespannt, ob es auch so einfach ist diese Fotos so umzusetzen, dass man mit dem Ergebnis einigermaßen zufrieden sein kann.
Wir sind dann also raus in die Heide. Die Sonne stand tief, das Brautpaar war schön und die Handgriffe die Sascha zeigte, waren wirklich so einfach, dass man diese leicht umsetzen konnte. So mag ich das.
Die Stimmung war ziemlich gelassen. Sascha begutachtete unsere Aufnahnmen, ließ angebrachte Kritik los und zum Schluss gab es dann nochmal einen Theorieteil zum Thema Bildbearbeitung.
Die Ergebnisse seht ihr also hier in meiner Serie "Gegenlicht in der Heide"

Schaut euch seine Arbeiten an, lohnt sich nicht nur wegen seinem Vollbart: www.saschakraemer.com